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<pre>Quoten Stand vom 25.1.2019, 10:25 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Leonardo Bittencourt gegen Luca Waldschmidt (Â© Uwe Anspach / dpa / picturedesk.com)  <p>  Die äußerst zähe Melange aus der Auswärtsschwäche und den jüngsten Rückschlägen lässt selbst einem gewissen Grundoptimismus vor dem schweren Gang nach Leipzig fast keinen Raum: Allein das vor einem Monat in Gladbach absolvierte Gastspiel ist für einen Hoffnungsschimmer gut. <p> Während der Gastgeber an rot eingefärbten „Bestmarken“ schreibt, haben die Gäste längst die Ziellinie vor Augen: Erklären sich die Verfolger aus Gelsenkirchen und Schalke zuvor zu etwas Schützenhilfe bereit, wird Jupp Heynckes wohl schon in der Red-Bull-Arena mit Weißbier geduscht. <p>  Beim Aufeinandertreffen der beiden Konzern-Klubs kommen gleich zwölf Sieglos-Spiele zusammen. Bayer Leverkusen wartet seit vier Partien auf einen Dreier, beim Verein aus der VW-Stadt sind es doppelt so viele Pflichtspiele ohne vollen Erfolg.  </pre>


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<pre>Zum Bundesliga-Auftakt gab es vergangenes Wochenende ein 0:0-Unentschieden gegen Eintracht Frankfurt. Die Freiburger standen dabei defensiv ziemlich ordentlich, nach vorne ging dagegen jedoch nicht besonders viel.  <p> Mit dem die Sieglosigkeit beendenden Gastspiel in der HDI-Arena sollte nunmehr aber auch die Ergebnis-Seuche erfolgreich überwunden worden sein: Befreit von einer Zentnerlast, haben die Fohlen nun vielleicht sogar wieder einmal einen deutlichen Kantersieg gegen die Grün-Weißen in petto.  <p>  Wurde der lange Niedergang jedoch von vielen Insidern vor allem auf eine mehr oder weniger unerklärliche mentale Blockade zurückgeführt, scheinen die Aufräumarbeiten zumindest auf dieser unübersichtlichen Baustelle vorwärts zu gehen: Insbesondere bei der jüngsten 1:2-Niederlage in Köln war der Auftritt der Rautenträger von ungewohntem Mut und Tatendrang geprägt. <p> Dank dieser Entwicklung kann auch Andries Jonker von einem wichtigen Vertrauens-Bonus profitieren. Nach einer von Wirren geprägten Saison gewinnt das Team zunehmend den Eindruck, endlich wieder in guten Händen zu sein. <p>  Dass die Bremer dieses Mal nun unter ähnlichen tabellarischen Voraussetzung in Leipzig gastieren, könnte somit durchaus als Hinweis auf eine bevorstehende Überraschung zu verstehen sein — wenngleich sich allzu überschäumender Optimismus bis auf weiteres aber doch noch verbieten muss.  </pre> 


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<pre> Warten die Blau-Weißen mittlerweile schon seit fünf Pflichtspielen auf einen Sieg, stellte sich insbesondere die vergangene Woche als ein schmerzhafter Schlag ins Kontor heraus: Binnen lediglich sieben Tagen handelte sich die Hertha gleich drei Abreibungen in Folge ein.  <p> Über den gleichen Zeitraum kassierte die Mannschaft von Christian Streich jedoch auch nur vier Niederlagen — lediglich eine davon zu Hause.  <p>  Die jüngste Niederlage in München zeigte schmerzhaft deutlich auf, dass Bayer eine offensive Blutauffrischung derzeit ausgesprochen gut gebrauchen kann: Hatte Leverkusen bereits im vorangegangenen Gastspiel bei Hannover 96 allein von den Freistoßkünsten Calhanoglus profitiert, konnte zuletzt in der Allianz Arena aus dem Spiel heraus allenfalls im Ansatz so etwas wie Torgefahr heraufbeschworen werden. <p>  Da dem FSV gegen Werder in der besseren zweiten Halbzeit obendrein auch noch die Chancenverwertung zu schaffen machte, droht sich die in der Fremde mittlerweile seit November zu konstatierende Torflaute nun auch in Leverkusen unvermindert fortzusetzen. <p>  Im Kellerduell gegen den VfL Wolfsburg wurde das Niederlagen-Triple vollendet. Zwar keimte nach dem Anschlusstreffer zum 1:2 ein wenig Hoffnung auf, doch am Ende feierte Martin Schmidt nach sieben Unentschieden in Serie seinen ersten Sieg als Trainer der „Wölfe“.  </pre>


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<pre> Mit einem 2:1 in Dortmund hat Mainz am vorletzten Spieltag den Klassenerhalt fixiert.  <p> Während sich der prominente Gast von der Isar gerade erst für die entscheidenden Schlachten in den Cup-Wettbewerbern zu rüsten beginnt, machten die roten Bullen schon zuletzt den Eindruck, als würde sich die Spielzeit ungebührlich in die Länge ziehen.   <p> Damit liegen die Berliner in diesem Ranking an der Spitze. Bei Leipzig fielen in 14 von 16 Liga-Spielen zumindest zwei Tore pro Spiel. Heißt: Tore sollten hier garantiert sein. <p>  Denn seit dem 4:0-Hinrundensieg über Bielefeld hat die Werkself in den darauffolgenden 16 Bundesliga-Spielen nur bei einer einzigen Gelegenheit zu Null gespielt — und zwar beim 1:0-Sieg über den Aufsteiger aus Bochum!  <p> Zu diesen Hoffnungsträgern in spe sind immerhin verlässliche Leistungsträger wie Herrmann, Traore und Johnson zu zählen — während für einen ganz frisch Verletzten das Zeitfenster bis zum Rückrundenstart mit Sicherheit etwas zu knapp bemessen ist.  </pre>


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<pre> Während sich die Werkself in Ruhe auf dieses Top-Spiel vorbereiten kann, hat Leipzig mit Europapokal-Strapazen zu kämpfen. Schließlich muss RB vor und nach diesem Spiel die Viertelfinal-Spiele in der Europa League gegen Olympique Marseille bestreiten.  <p> Der VfL blieb sechs Spiele in Folge vor der Winterpause ungeschlagen — fünf dieser Matches konnte das VW-Team sogar für sich entscheiden.  <p>  Während dieser acht Partien sammelten die Ostwestfalen insgesamt ganze 15 Punkte ein – und damit sogar einen Zähler mehr als Bayer 04 Leverkusen! <p>  Dabei ist es aber wahrscheinlich noch nicht einmal unbedingt den taktischen Vorgaben des Trainers geschuldet, dass sich Bayer zunehmend auf die Null fixiert; vielmehr machen der Mannschaft mehr und mehr die typischen Blockaden eines Abstiegskämpfers zu schaffen.  <p> Zum großen Teil vertraut Hasenhüttl auf die Aufstiegsmannschaft. Mit Angreifer Elias Kachunga, Torhüter Ã–rjan Nyland und den Verteidigern Markus Suttner sowie Romain BrÃ©gerie sind vier neue Spieler geholt worden. Die Bundesliga-Erfahrung der Schanzer hält sich in Grenzen: der gesamte Kader kommt gerade einmal auf 386 Erstliga-Einsätze.  </pre>


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